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Z Y T O L O G I S C H E R   A B S T R I C H 

Bei den sogenannten Krebsabstrichen (am Muttermund) werden Unterscheidungen bei der Beurteilung der Abstriche vorgenommen nach verschiedenen Wertigkeitsgraden. Einteilung nach Papanicolaou (Arzt und Begründer des Pap-Abstrichs - Krebsabstrich USA 1948).

 

Bei gutartigen unauffälligen Pap-Abstrichen wird der Grad I bis Grad II diagnostiziert.

PAP Grad II

Grad II

Bei Zellveränderungen in den oberen und mittleren Zellschichten kommt es zum Grad III D, wobei diese Phase oft rückbildungsfähig ist.

Wiederholungsabstriche sind in kürzeren Abständen notwendig.

PAP Grad IIId

PAP Grad IIId

Grad III D Grad III D

PAP Grad IVa

Bei weiterer Veränderung an den Zellkernen kann es zu schweren Zellveränderungen kommen, die aber insgesamt noch keinen Krebs bedeuten, aber als unmittelbare Vorstufe dazu anzusehen sind. Hierbei muß meistens eine Gewebeprobe zur Abklärung entnommen werden (Grad IVa).

Grad IV A

Bei weiterer Verschlechterung des Zellbildes mit Beteiligung auch des umliegenden Gewebes kommt es dann zur frühen Krebserkrankung, die auch im sehr frühen Stadium bei regelmäßiger Vorsorge entdeckt werden kann. Hier sind dann operative Maßnahmen zur Klärung und Therapie des Befundes erforderlich (Grad V).

 

PAP Grad V

Grad V

Im Prinzip gelten ähnliche Beurteilungskriterien bei den anderen oben genannten Zellabstrichen anderer Organbereiche.


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