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Individuelle Gesundheitsleistungen (IGel)

Weltweit ist der Trend zu beobachten, dass auf Grund der wissenschaftlichen und molekular-biologischen Forschungsergebnisse immer neue Behandlungsweisen ermöglicht werden, die aber im Rahmen der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) nicht finanzierbar sind.
Unser Gesundheitssystem in Deutschland befindet ich seit Jahren im Umbruch. Für uns alle heißt dies, dass zu Lasten der Solidargemeinschaft nur medizinisch notwendige Leistungen erbracht und erstattet werden können. Diese Behandlungen sind für Sie als Patientin jederzeit - ohne zusätzliche Kosten - sichergestellt.
Wenn Sie darüber hinaus eine Optimierung Ihrer medizinischen Versorgung wünschen, so können Sie sogenannte "individuelle Gesundheitsleistungen" (IGeL) in Anspruch nehmen.
Aus der nachfolgenden Auflistung und Beschreibung können Sie die IGeL-Leistungen aus dem gynäkologischen Bereich entnehmen. Diese Wunschleistungen, können und dürfen nicht zu Lasten der GKV ausgeführt und berechnet werden, sondern müssen von Ihnen selbst bezahlt werden.


Mamographie

V O R S O R G L I C H E   B Z W .   F R Ü H E R K E N N U N G S - U N T E R S U C H U N G E N 

Allgemeiner Blutstatus (Blut)
Bestimmung von Blutfetten, Nieren- und Leberwerten, Mineralsalzen (insgesamt 15 Werte).

Laborkosten/ Arztkosten: bitte erfragen


Bestimmung der Blutgruppe (Blut)
Blutgruppenbestimmung einschließlich Antikörpersuchtest, Rhesusfaktor und Kell-Antigen (Ausstellung eines offiziellen Notfallausweises).

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Bestimmung der Folsäure (Blut)
Folsäuremangel kann Mitursache für Störungen in der Schwangerschaft sein (Fehlgeburtenrate) oder gar Fehlbildungen (z.B. offener Rücken). Da oft aus der Nahrung zu wenig Folsäure aufgenommen wird ist die Einnahme von Folsäure besonders bei Planung von Schwangerschaft sinnvoll und zu empfehlen.

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HIV-1-und HIV-2-Test (Blut)
Spezielle Teste zum Ausschluss der Immunschwäche Aids für alle Altersgruppen auch für Männer.

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Hormonspiegel (beginnende Wechseljahre) (Blut)
Bestimmung der Konzentration der Hormone Östradiol und FSH zur Klärung, ob die Wechseljahre schon eingetreten sind, oder ob ein Hormonmangel anderer Ursache vorliegt (z.B. Östrogenmangel als Sterilitätsursache oder Gefahr für spätere Osteoporose).

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Kleines Blutbild (Blut)
Bestimmung von weißen (Leukozyten) und roten (Erythrozyten) Blutkörperchen, sowie Blutplättchen (Thrombozyten) und Blutfarbstoffgehalt (Hämoglobin) zur Beurteilung der Abwehrkraft und aktuellen Leistungsfähigkeit des Körpers.

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Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs) -Test (Blut)
Bestimmung der sog. Tumormarker CA 125 und CASA zur früheren Erkennung von Eierstockkrebs, der häufig erst in einem späteren Stadium entdeckt wird, so dass dann die Therapiemöglichkeiten eingeschränkt sind.

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Schilddrüsentest (Blut)
Zum Erkennen einer Schilddrüsenerkrankung in Form von Über- oder Unterfunktion ist die Bestimmung des TSH -Wertes (Schilddrüsen-stimulierenden Hormons) geeignet.

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Knochendichtemessung durch Ultraschall
Zur Bestimmung des Risikos von Knochenbrüchen infolge von Osteoporose sehr geeignete Ultraschalluntersuchung direkt am Knochen (Ferse). Es besteht keine Strahlenbelastung. Nicht schmerzhaft auch für Männer geeignet.

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HPV-Test (Zellabstrich)
Durch Abnahme von 2 zusätzlichen Zell-Abstrichen im Muttermundbereich lassen sich bestimmte Risiko- und Hochrisikogruppen des Humanen Papillomavirus (HPV) identifizieren. Mit diesem Test ist es möglich, zusätzlich zum herkömmlichen Krebsabstrich eine größtmögliche Sicherheit hinsichtlich eines Gebärmutterhalskrebses (Zervixcarzionom) zu erreichen, da das HPV-Virus sehr häufig im ursächlichen Zusammenhang mit der Entstehung des Muttermundkrebses steht.

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Immunologischer Blasentest
Mit der Früherkennung des Harnblasenkrebs kann nicht früh genug begonnen werden, da diese Krebsart ggf. sehr lange Zeit ohne Symptome vorhanden sein kann. Deshalb führen wir auf Wunsch den NMP22-Test in unserer Praxis durch. Es handelt sich hierbei um einen einfachen Urintest.

Weiterführende Links zu Thema Blasenkrebs:
www.selbsthilfe-harnblasenkrebs.de
www.blasenkrebs.de

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Erste Schritte zur Früherkennung von Blasenkrebs
  • Sind Sie langjährige/r Raucher?
  • Verwenden Sie regelmäßig Haarfärbemittel, insbesondere dunkle Farben?
  • Sind Sie in folgenden Berufsbranchen beschäftigt?
    Friseure, Chemie-, Farb- oder Lederindustrie?
    Metallindustrie
  • Leiden Sie häufig an Harnwegsinfekten?
  • Haben Sie Schmerzen beim Wasserlassen?
  • Verspüren Sie häufigen Harndrang, wobei des öfteren nur eine geringe Menge Urin ausgeschieden wird?
  • Haben Sie wiederholt eine Mikrohämaturie?
    (Urin muss mit dem Mikroskop oder Urinstick untersucht werden)
  • Haben Sie Anzeichen von Blut im Urin?
Können Sie mehrere Fragen mit JA beantworten, dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
   

Immunologischer Stuhltest
Die Untersuchung des Stuhls auf okultes (verborgenes) Blut ist eine wichtige und bewährte Krebs-Früherkennungsmaßnahme, denn Veränderungen im Dick- und Enddarmbereich gehören zu den häufigsten Erkrankungen unseres Kulturkreises.

Andererseits sind die Heilungschancen außerordentlich gut, wenn diese Erkrankung frühzeitig festgestellt werden, und meist lässt sich sich lange vor dem Auftreten erster Beschwerden Blut im Stuhl nachweisen.

Der immunologische Stuhltest bietet gegenüber den bekannten Testbriefchen einige Vorteile:

  • er spricht auf geringere Blutspuren an, so dass ein Karzinom früher auffallen kann, eventuell auch schon Vorstufen entdeckt werden.
  • es können auch höher gelegene Blutungsquellen im Dünn- und Dickdarmbereicht erfasst werden
  • vor der Stuhlgewinnung muss keine besondere Diät beachtet werden.

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Enzymatischer Stuhltest
Als Alternative zu dem immunologischen Stuhltest oder Briefchen-Test zur Erkennung von okultem Blut im Stuhl, kann der M2-PK-Test durchgeführt werden, um spezifisch Darmpolypen und/oder sehr frühzeitig Darmkrebsgeschehen zu erkennen. Dieser Test misst kein Blut im Stuhl sondern das Enzym M2-PK.

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Darmcheck
  • Sind Sie 50 Jahre alt oder älter?
  • Treiben Sie weniger als eine Stunde Sport pro Woche?
  • Rauchen Sie regelmäßig mehr als 5 Zigaretten pro Tag?
  • Trinken Sie täglich mehr als ein Glas Wein oder Bier?
  • Essen Sie weniger als dreimal pro Woche Obst und Gemüse, dafür aber täglich Fleisch?
  • Wechseln Durchfall und Verstopfung ab?
  • Leiden Sie an einer entzündlichen Darmerkrankung?
  • Wurden bei Vater, Mutter, Geschwister vor dem 40. Lebensjahr Adenome oder Polypen im Darm festgestellt?
  • Ist ein erstgradig Verwandter vor dem 45. Lebensjahr an Darmkrebs, Gebährmutterhalskrebs oder Magenkrebs erkrankt?
  • Haben Sie drei Verwandte Familienmitglieder, die an einer Krebsart erkrankt sind?
Ist eine Frage, insbesondere Familienfrage,  mit JA beantwortet, können Sie ein erhöhtes Darmkrebsrisiko haben. Sprechen deshalb mit Ihrem Arzt.


Ultraschalluntersuchungen (vaginal) im kleinen Becken (Gebärmutter und Eierstöcke)
Im Zusammenhang mit der Krebsvorsorge oder zum Ausschluss von Schleimhautveränderungen in der Gebärmutterhöhle und von nichttastbaren Tumoren oder Zysten an Eierstöcken und Gebärmutter, bei sonst unauffälligen Tastbefunden.

Laborkosten/ Arztkosten: bitte erfragen


Ultraschalluntersuchung beider Brustdrüsen (Mammasonographie)
Zum Ausschluss von nicht tastbaren Tumoren/Zysten der Brustdrüse bei nicht krankhaften Tastbefunden. Keine Strahlenbelastung. (Anmerkung: Brustultraschall ersetzt nur bedingt die sog. Mammographie = Röntgen der Brustdrüsen).

Laborkosten/ Arztkosten: bitte erfragen

 

Abhören der Hertzöne während der Schwangerschaft

Z U S A T Z U N T E R S U C H U N G E N   F Ü R   D I E   S C H W A N G E R S C H A F T 

Schwangerschaftstest (Blut)
Bestimmung von ß-HCG im Serum ca 10 Tage nach tatsächlicher Befruchtung. Ergebnis erst nach ca. 12-14 Stunden.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen

Schwangerschaftstest (Urin)
Schnelltest zum Ausschluss einer Schwangerschaft aus dem Urin, ca. 2 Wochen nach tatsächlicher Befruchtung. Mitteilung des Ergebnisses sofort.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen

Toxoplasmose-Suchtest (Blut)
Die durch Toxoplasmen-Infektion ausgelöste Krankheit verläuft oft unbemerkt für die werdende Mutter. Infektgefahr durch engen Kontakt mit Haustieren. Da es zu schweren Behinderungen bei Kindern, die während der Schwangerschaft mit Toxoplasmose infiziert wurden, kommen kann , ist dieser einfache Labortest sinnvoll. Er stellt die Gefährdung des Feten durch Toxoplasmose fest.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen

Triple-Test in der 15-18 Schwangerschaftswoche
Mit diesem Test kann abgeschätzt werden, ob ein sog. Neuralrohrdefekt im Bereich der kindlichen Wirbelsäule /Spina bifida = offener Rücken) vorliegt. Außerdem kann ein Hinweis auf Mongoloidie des Feten (Trisomie 21 oder auch Down-Syndrom genannt) mit diesem Test ermöglicht werden. Nach einem positiven Test wäre dann noch eine Amniocentese (Fruchtwasserpunktion) notwendig.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen

Zusatz-Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft
3 Ultraschalluntersuchungen schreibt die GKV für die Schwangerschaft vor (in der ca. 10, 20.und 30 Woche) bei unauffälligem Verlauf.
Werden zusätzliche Ultraschalluntersuchungen von der Patientin gewünscht, so sind die Kosten von ihr zu übernehmen.

Kosten variieren je nach Einzeluntersuchung, oder Gesamtpaketuntersuchung (gesamte Gravidität) und je nach Ultraschallart. Bitte erfragen.


Schwangerschaftsverhütung

S C H W A N G E R S C H A F T S V E R H Ü T U N G 

Es gibt zahlreiche Methoden zur Verhütung von Schwangerschaften. Als Maßzahl für die Sicherheit eines Verhütungsmittels gilt der sog. Pearl-Index ,der die Schwangerschaftszahl pro 100 Frauen angibt, die sich 1 Jahr lang dieses entsprechenden Verhütungsmittels bedienen. Daher ist es wichtig den Patientinnen ausführlich die unterschiedlichen Methoden, sichere und weniger sichere zu erklären, damit die am besten geeignetste jeweils individuell für die betroffene Patientin gefunden werden kann.

Die GKV übernimmt im Rahmen des medizinisch Notwendigen die Kosten für die Verhütungsmittel bis zum vollendeten 20. Lebensjahr. Danach müssen alle Verhütungsmittel und Methoden privat bezahlt werden, es sei denn es liegen schwerwiegende Krankheiten vor, bei denen ein Verhütungsmittel dringend erforderlich ist (z.B. schwere Herzerkrankungen).

Neben den häufig auf Rezept verordneten hormonellen Präparaten, wie Antibabypillen, Dreimonatsspritzen etc. werden folgende Verhütungsmittel in unserer Praxis angeboten:


Einlegen einer Spirale (Intrauterinpessar) ohne Hormone
Kunststoff-kupferhaltige Spirale wird in der Regel zum Ende der Menstruation eingelegt. Nach der Einlage erfolgt direkt die Lagekontrolle per Ultraschall, Spiralenkontrollpass wird ausgehändigt, Aufklärung über weitere Untersuchungen etc.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen

Einlegen einer Hormonspirale (Mirena)
Gleicher Vorgang wie bei einer normalen Spirale. Indikation ist verschieden, die Liegedauer beträgt 5 Jahre.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen


Dreimonatsspritze
Applikation eines dreimonatigen Hormondepots mittels i.m. Injektion vorzugsweise in den Glutealmuskel .Das Medikament enthält keine Östrogene und ist dann besonders geeignet, wenn bei Pilleneinnahme durch die Patientin keine Zuverlässigkeit besteht und eine geringe oder gar keine Menstruationsblutung gewünscht wird.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen


Ultraschallkontrolle einer Spirale
Die Lagekontrolle der Spiralen wird alle 6 Monate empfohlen. Diese Leistung wird nicht von der GKV getragen.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen


Hormonimplantat in den Oberarm (Implanon)
Sehr sichere Art der Empfängnisverhütung mit 3-jähriger Wirkungsdauer und sehr niedriger Hormonbelastung für den Gesamtorganismus. Einsetzen zum Ende der Menstruation. Einfache Applikation.

Laborkosten/Arztkosten: bitte erfragen
 

Impfungen

I M P F U N G E N 

Um vielen Krankungen wirksam vorzubeugen, oder um die seuchenartige Verbreitung von ansteckenden Krankheiten zu verhindern, sind Impfungen verschiedenster Art zum Schutze der gesunden Bevölkerung entdeckt und entwickelt worden.

Viele Impfungen werden daher vorzugsweise auch von der GKV bezahlt und die Bevölkerung wird von den Ärzten und Medien regelmäßig zur Wahrnehmung dieser Impfungen aufgefordert, weil es sehr wichtig ist, dass möglichst viele Menschen in der Bevölkerung geimpft sind.
Neben den oben genannten Impfungen können natürlich etliche andere Impfungen zur Optimierung der Gesundheit bei Patienten(innen) durchgeführt werden, wie z.B.
 

Allgemein empfohlene Reise-Impfleistungen
z.B. FSME (Zeckenbiss), Thphus, Pneumokokken, Tollwut, Cholera*, Gelbfieber*/**, Hepatitis A und B (ab 18. Lebensjahr) (siehe unten)

* von verschiedenen Reiseländern als Pflichtimpfung gefordert
** nur bei stattlich anerkannten Gelbfieberimpstellen durchführbar


Hepatitis-Impfung zur Prophylaxe
Die Gefährlichkeit einer Hepatitiserkrankung mit unter Umständen lebenslangen Folgen dieser Erkrankung wird verglichen mit der Infektion durch das AIDS -virus. Da es verschiedene Typen von Virus-Hepatitiserkrankungen gibt, ist es auch sinnvoll, diese verschiedenen Virustypen insgesamt durch eine Impfung prophylaktisch zu behandeln. Auch im Zusammenhang mit der globalen Zunahme des Reiseverkehrs ist dies Impfung quasi ein muß, denn die hygienischen Verhältnisse in vielen Ländern sind geradezu eine der Ursachen für die Entstehung von Hepatitiserkrankungen.

Honorarrahmen: Arztkosten incl. Material: je nach Impfstoff und Häufigkeit, bitte erfragen


HPV (Human Papillom-Viren)
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen die HP-Typen 16 und 18 für alle Mädchen von 12 bis 17 Jahren. Über dieses Alter hinaus liegt eine Impfung in der Entscheidung der Frau und des Arztes.

Die Grundimmunisierung erfolgt mittels dreier Injektionen, die je im Abstand von zwei bis sches Monaten nach der Erstinjektion bzw. nach einem und sechs Monaten, je nach gewähltem Impfstoff, verabreicht werden.
Die Krankenkassen übernehmen die Impfkosten für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren; manche Krankenkassen bezahlen die Impfungen für Frauen bis zum 26. Lebensjahr.

Die vorhandenen Impfstoffe wirken vorbeugend. Eine bereits bestehende HPV-Infektion oder die Folgen dieser Infektion, wie beispielsweise Gebährmutterhalskrebs oder dessen Vorstufen, können hiermit nicht behandelt werden. Deshalb bleibt die Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung des Gebährmutterhalskrebses (PAP-Test) unumgänglich.
(Auszug aus Wikipedia)


Impfung bei wiederholten Scheidenentzündungen
Jede Patientin, die häufiger an Pilzerkrankungen oder bakteriellen Infektionen im Scheidenbereich erkrankt ist weiß, wie lästig und oftmals auch lang andauernd diese Erkrankungen und die damit verbundene Therapien sind. Oft kommt es zu neuen Infektionen, wobei die Ursachen durchaus vielseitig sein können. Probleme mit dem Partner sind nicht selten die Folge. Hier können durch eine das Immunsystem stabilisierende Impfungen gezielt die physiologische Döderlein-Flora der Scheide regeneriert werden. Durch drei aufeinanderfolgende Injektionen in ca. 14-tägigen Abständen erfolgt die Grundimmunisierung und später durch weitere Auffrischungsimpfungen kann in fast 90 % der Fälle eine gesunde Keimbesiedlung der Scheide erreicht werden.

Honorarrahmen: Arztkosten incl. Material: je nach Häufigkeit der Impfungen, bitte erfragen.

Schwangerschaftsvorsorge
Anti-Aging-Check